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Strategie zur Klimawandel-Anpassung und Entsiegelung

Salzburg ist durch die „Grünflächenzahl“ Vorreiter gegen Bodenversiegelung.

Seit 1. März 2025 ist die Anwendung der Grünflächenzahl bei Bauvorhaben (Neubauten sowie größere Zu- und Aufbauten; ausgenommen Altstadt-Schutzzonen I und II) in der Stadt Salzburg verpflichtend.

Begrünungselemente, wie Bäume, Wiese, Sträucher, Hecken, Gewässer, Fassaden- und Dachbegrünung – müssen künftig bei jedem Bauvorhaben mit eingeplant werden und ein bestimmtes Verhältnis zur Grundfläche erreichen, die sog. Grünflächenzahl. Die Berechnung hat bei der Baueinreichung zu erfolgen.

Auch im neuen REK wird eine umfangreiche Strategie entwickelt, um Klimawandel-Anpassungen vorzunehmen und zu entsiegeln.

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